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Chefsache meets auf der herCAREER

Am 12. und 13. Oktober im Karriere-MeetUp mit Diversity-Experten diskutieren.

Vor drei Jahren hat Entrepreneurin Natascha Hoffner die Karrieremesse herCAREER für Absolventinnen, Existenzgründerinnen sowie Frauen in Fach- und Führungspositionen gegründet. Mit über 3.300 Besuchern im letzten Jahr hat sich die herCAREER zur führenden Messe für die weibliche Karriereplanung entwickelt. Damit ist sie auch für die Initiative Chefsache die ideale Plattform, um mit weiblichen High Potentials in Gespräch zu kommen.

Der Stand der Initiative Chefsache auf der herCAREER 2017.
Frederice Baack
Der Stand der Initiative Chefsache auf der herCAREER 2017.

Die Initiative Chefsache stellt sich an beiden Messetagen mit einem eigenen Stand und verschiedenen Programmpunkten vor. Neben den Karriere-MeetUps mit Oliver Dost (Stabskapitänleutnant – Chancengerechtigkeit, Vielfalt und Inklusion beim Bundesministerium der Verteidigung), Sabine Hager (Managerin Diversity und Inklusion beim TÜV Rheinland) und Doerte Heidemann (Leiterin Diversity bei der Robert Bosch GmbH) gibt es einen Vortrag von Elke Heilmüller (Leiterin Diversion Volkswagen AG) zum Thema „Chancengerechtigkeit für Frauen und Männer“.

Doerte Heidemann: „Auf der herCAREER wollen wir Frauen treffen, die uns Impulse aus ihrem beruflichen Alltag geben, um gemeinsam den Wandel hin zu mehr Chancengerechtigkeit voranzutreiben.“.

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Die Initiative Chefsache will bei Entscheidungsträgern das Bewusstsein schärfen, dass unzeitgemäße Rollenstereotype (sogenannte Unconscious Bias) Kommunikation und Verhalten beeinflussen und die Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern verhindern. „Chefsache meets“ erklärt, mit welchen Ansätzen eine neue Kultur etabliert werden kann, die überkommene Muster bei Personalentscheidungen hinter sich lässt.

„Das gesellschaftliche Potenzial Deutschlands kann erst dann vollständig ausgeschöpft werden, wenn Talente – egal ob Mann oder Frau – die Chance bekommen, entsprechend ihres Könnens Verantwortung zu übernehmen. Durch den ständigen Austausch von neuen Ideen und Konzepten, rufen wir unbewusste Rollenbilder ins Bewusstsein, um Entscheidungen auf Führungsebene zu verbessern“, so Heidemann.


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