Mitglied Deutsche Telekom AG

Diversity ist ein wichtiger Eckpfeiler in der Unternehmens- und Personalstrategie der Telekom.

Als internationales Unternehmen vereint der Konzern eine große Vielfalt an Kulturen, Erfahrungen und Talenten. Diese Vielfalt als Quelle von Kreativität und Innovation zu fördern und zu nutzen, ist unser Ziel. Deshalb setzt sich die Deutsche Telekom für Vielfalt und Chancen­gleichheit ein. Diversity ist ein maßgeblicher Treiber des Wandels der Unternehmens­kultur – und gleichzeitig Beitrag zu gelebter Offenheit und Wertschätzung in der Gesellschaft.

Der Konzern bietet Talenten in ihren verschiedenen Lebens­phasen vielfältige Möglich­keiten, sich beruflich und individuell zu entfalten und schafft attraktive Arbeitsumfelder und flexible Arbeitsbedingungen, für Frauen wie für Männer, in der die Vereinbarkeit von Berufs- und Privat­leben selbstverständlich ist. Die Schaffung einer Kultur der Wertschätzung, des Respekts und der Toleranz gegenüber individuellen Fähigkeiten und Lebens­entwürfen ist dafür die Basis. Das Diversity Management der Deutschen Telekom verfolgt einen ganz­heitlichen Ansatz, der alle Kerndimensionen von Diversity umfasst.

Bereits seit 2010 verfolgt die Deutsche Telekom das selbstgesetzte Ziel, konzernweit eine Quote von 30 Prozent Frauen in Führungspositionen zu erreichen. Im Konzern­aufsichtsrat wurde dieses Ziel bereits übererfüllt: Hier liegt der Frauenanteil bei 35 Prozent. Auch konzernweit wurden deutliche Fortschritte gemacht und wurde der Frauenanteil seitdem im mittleren und oberen Management um ein Drittel gesteigert.


Dr. Christian P. Illek, Vorstandsmitglied Personal der Deutschen Telekom
Deutsche Telekom
Dr. Christian P. Illek
Vorstandsmitglied Personal

„Mehr denn je werden wir zukünftig darauf angewiesen sein, dass Teams möglichst heterogen sind: Wo unterschiedliche Ideen, Sichtweisen und Herangehens­weisen aufeinandertreffen, kommen wir zu besseren Ergebnissen. Wir müssen offen sein für Neues, da permanenter Wandel unser Arbeitsleben bestimmt. Mit der Initiative Chefsache wollen wir dieses neue Denken und Handeln fördern.“


Rahmenbedingungen/Meilenstein

  • 2006: Gründungsmitglied der Charta der Vielfalt
  • 2006: Einführung des Code of Conduct. Er ist der Orientierungs­rahmen für alle Menschen im Telekom-Konzern. Er verknüpft unseren Anspruch an die Einhaltung von Recht und Gesetz mit unseren besonderen Anforderungen an ethisches Verhalten und mit den fünf Leitlinien, die unseren Geschäftserfolg ermöglichen. Er stellt einen Anspruch an uns selbst, zugleich ist er Versprechen nach außen.
  • 2009: Konzernweite Einführung der Leitlinien/Guiding Principles
  • 2015: Einführung von Unconscious Bias Workshops
  • 2016: Veranstalter des Deutschen Diversity Tages. Unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt-Kulturelle Kompetenz für wirtschaftlichen Erfolg“ empfängt der Konzern Führungskräfte der Unternehmen des Diversity-Netzwerkes Rhein-Ruhr in der Firmenzentrale in Bonn
    2016: Stufenweise Umsetzung flexibler Arbeitswelten (Future Work) in der Konzernzentrale

Beispiele aus dem HR-Prozess

  • 30 % Frauenquote in den Legaleinheiten in den Aufsichtsräten, Geschäfts­führungen und Führungs­ebenen 1 und 2
  • Flexible Arbeitsbedingungen und Arbeitswelten
  • Gleitzeit, Teilzeit & Rückkehr­garantie Teilzeit, Altersteilzeit, Familien­pflegezeit
    Auszeiten
  • Lebensarbeitszeitkonten, Urlaub ohne Entgelt, Elternzeit, Pflegezeit, Bildungsauszeit
  • Tandemmodelle
  • Flexible Arbeitswelten (Future Work)
  • Arbeiten von Zuhause und unterwegs
  • Die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben steht bei der Telekom ganz oben. Um dies zu gewährleisten, bietet sie an vielen Standorten eine betriebliche Kinderbetreuung oder Eltern-Kind-Büros an.

Ausgewählte Diversity Maßnahmen

  • Unconscious Bias Workshops: Mehr als 130 Workshops (Präsenz und WebEx) für interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alleine in 2016. Prüfung der Aufnahme der Inhalte in die „Welcome @ Telekom“ Veranstaltungen
  • Supervisory Board Readiness Programm: Ein Programm für Frauen in Führungspositionen um diese für künftige Sitze in Aufsichtsräten zu entwickeln.
  • Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben: Im Zuge der systematischen Entwicklung weiblicher Talente in Führungspositionen baut die Deutsche Telekom auch ihr Programm zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben aus. So werden Elternzeit­modelle, flexible Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuungsangebote ausgeweitet.
    • „Generation @ Telekom“ Fit für die Herausforderungen des demographischen Wandels, der die Belegschafts- und Bevölkerungsstrukturen nachhaltig verändert. Maßnahmen hierzu sind:
      „Reverse Mentoring“, um den Wissensaustausch und das Verständnis zwischen den Generationen zu fördern
    • Förderung des Gesundheits­bewusstseins und Bereitstellung von Angeboten
    • Children’s Day – Kinder und Enkelkinder von Beschäftigten erleben den Arbeitsplatz der Eltern oder Großeltern
    • Angebot flexibler Arbeitszeitmodelle sowie Möglichkeiten zur Auszeit zur Pflege von Angehörigen
    • Berücksichtigung verschiedener Lebensphasen/-situationen
    • Mentoring von Studenten/-innen in MINT Studien­gängen

Mehr zum Unternehmen

www.telekom.com/de


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