Mitglied Allianz SE

Für die Allianz als global agierender Versicherungs- und Finanzdienstleister stehen die Menschen im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns.

Um die Bedürfnisse der Kunden weltweit zu verstehen, ist Vielfalt und Chancengleichheit in der Belegschaft nicht nur ein Gewinn, sondern auch eine Grundvoraussetzung für den Geschäftserfolg. Deshalb ist auch die Förderung von Frauen in Führungspositionen bei der Allianz „Chefsache“ und bereits seit 2008 im Unternehmen fest verankert. Durch zielgerichtete Maßnahmen und Veränderungen im gesamten HR-Prozess haben wir uns einem inklusiven Ansatz verpflichtet. Mit der Initiative „Chefsache“ wollen wir unsere  Erfahrungen übergreifend einbringen, selbst von anderen Mitgliedern lernen und so den Wandel – ohne Scheuklappen – konsequent fördern.


Dr. Werner Zedelius, Mitglied des Vorstandes der Allianz
Allianz SE
Dr. Werner Zedelius
Mitglied des Vorstandes

„Vielfalt und Teamwork machen Unternehmen stark und erfolgreich! Heterogene Teams sind für alle Beteiligten herausfordernd, erreichen durch die unterschiedlichen Perspektiven aber die besseren und nachhaltigeren Ergebnisse.“

 


Rahmenbedingungen

  • 2003: Veröffentlichung der „Leadership Values“
  • 2004: Etablierung einer Diversity Policy
  • 2006: Einführung eines „Code of Conduct“, der alle Formen von Diskriminierung untersagt; Etablierung globaler Diversity Richtlinien
  • 2007: Gründung eines „Global Diversity Council“ unter der Leitung eines Allianz SE Vorstandsmitglieds; Globaler Leiter Diversity unterstützt die Koordination der einzelnen Programme und sichert Kongruenz der lokalen und nationalen Maßnahmen mit den weltweiten Zielen der Allianz Gruppe

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Beispiele aus HR-Prozess

  • In allen Entwicklungs­programmen für höhere Führungspositionen müssen 30 Prozent Frauen vertreten sein
  • Frauen müssen in die“ Shortlists“ für Führungs­positionen aufgenommen werden (wo es das jeweilige Gesetz zulässt); verstärkte Rekrutierung von Frauen
  • Über „Allianz Engagement Survey“ wird Akzeptanz von Vielfalt und Inklusion gemessen

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Ausgewählte Maßnahmen

  • „Women Sponsorship Program“: Top-Manager kümmern sich persönlich und individuell um das Fortkommen der talentiertesten Frauen
  • „Allianz Women in Dialogue“: Dialogveranstaltungen mit Frauen in Toppositionen der Allianz mit Vorbildfunktion („female role models“)
  • Mentoring Programme für Frauen – als Teil des Talent Managements
  • Identifizieren und Sichtbarmachen von Talenten und Potenzialkandidaten im Rahmen von jährlichen (auch übergreifenden) Career Development Conferences
  • „Unconscious Bias“: Allianz trainiert und sensibilisiert Führungskräfte hinsichtlich unbewussten Vorurteilen
  • Offener Austausch und transparente interne wie externe Diskussion zur Förderung von Frauen (etwa DAX30 Selbstverpflichtung)
  • Außerdem vielfältige Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Ausbau von Kinderkrippenplätzen und Familienservice-Angeboten und Flexibilisierung von Arbeitszeiten und -orten auch für Führungskräfte, Teilzeit und Job-Sharing)

Mehr zum Unternehmen

www.allianz.de


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