Mitglied Aktion Mensch

Die Aktion Mensch als Deutschlands größte Förderorganisation im sozialen Bereich und Soziallotterie setzt sich mit ihren rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Inklusion ein – das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in der Gesellschaft.

In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat die Aktion Mensch mehr als 3,9 Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben und mit Aktionen und Kampagnen für Inklusion geworben. Ermöglicht haben das die rund vier Millionen Mitspieler, die regelmäßig an unserer Lotterie teilnehmen.

Inklusion heißt für uns, dass jeder Mensch gleichberechtigt überall dabei sein und seine Stärken einbringen kann. Diese Vielfalt sehen wir als Bereicherung für die Gesellschaft und auch für unsere Organisation. Unterschiedliche Perspektiven und Talente tragen zu Kreativität, Offenheit und damit zum Erfolg des Unternehmens bei. Dazu gehört natürlich auch das Thema Chancengleichheit von Frauen und Männern in Führungspositionen, das mit der Initiative „Chefsache“ in die Öffentlichkeit getragen wird. Wir möchten im Netzwerk unsere Erfahrungen mit Diversity einbringen, uns mit den anderen Teilnehmern austauschen und neue Impulse für unsere Arbeit mitnehmen.


Armin von Buttlar, der Vorstand der Aktion Mensch
Aktion Mensch
Armin von Buttlar
Vorstand

„Chancengleichheit von Frauen und Männern hat auch viel mit Inklusion zu tun – unserem Kernthema. Wir wollen ein selbstverständliches Miteinander in einer Gesellschaft, in der Unterschiede normal sind und Vielfalt als bereichernd wahr-genommen wird. Dafür stehen wir als Organisation, das leben wir nach innen.“


Rahmenbedingungen/Meilensteine

Die Chancengleichheit von Frauen und Männern ist uns ein wichtiges Anliegen. Dazu gehören durchlässige Strukturen und gleichberechtigte Karrieremöglichkeiten. Bei einem Frauenanteil von 64,5 Prozent sind aktuell 43 Prozent der Führungspositionen (inklusive Geschäftsleitung) mit Frauen besetzt. In Stellvertreter­funktionen sind Frauen sogar mit 73 Prozent vertreten. Mehr als 10 Prozent der Beschäftigten bei der Aktion Mensch haben eine Behinderung, mehr als die Hälfte davon sind Frauen.

Auch nach außen setzt die Aktion Mensch ein Zeichen für Vielfalt im Arbeitsleben: 2015 haben wir die „Charta der Vielfalt“ unterschrieben. Wir möchten auch andere Unternehmen und Organisationen von den Chancen überzeugen, die Inklusion und Diversity mit sich bringen. Deshalb engagiert sich unser Vorstand Armin von Buttlar auch als Jurymitglied bei der jährlichen Verleihung des Inklusionpreises des UnternehmensForums. Mit unserem „Inklusionsbarometer“ legen wir jedes Jahr eine Studie zum Stand der Inklusion in der Arbeitswelt in Deutschland vor.

Beispiele aus dem HR-Prozess

  • Mit einem individuellen und passgenauen Angebot an Teilzeitmodellen unterstützen wir Frauen und Männer auch in Führungspositionen dabei, Arbeit und Familie besser zu vereinbaren. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass Frauen ihre berufliche Karriere nicht aus familiären Gründen unterbrechen müssen. Das familienfreundliche Klima bei der Aktion Mensch kommt allen zugute: Seit einigen Jahren nehmen auch zunehmend Männer Elternzeit in Anspruch.
  • Die Chancengleichheit von Frauen und Männern ist nur ein Aspekt von Inklusion und Vielfalt: Unser Ziel ist es ebenfalls, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Behinderung ihren Qualifikationen entsprechende attraktive Fach- und Führungspositionen anzubieten.

Mehr zum Unternehmen

www.aktion-mensch.de


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