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Mitglieder

„Chefsache. Wandel gestalten – für Frauen und Männer“ ist ein Netzwerk zur Förderung eines ausgewogenen Verhältnisses von Frauen und Männern in Führungspositionen. Treibende Kräfte der Initiative sind Geschäftsführungsmitglieder und Vorstände von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe sowie Leiterinnen und Leiter wissenschaftlicher, sozialwirtschaftlicher und öffentlicher Institutionen. Folgende namhafte Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam den Wandel zu gestalten:

„Chancengleichheit von Frauen und Männern hat auch viel mit Inklusion zu tun – unserem Kernthema. Wir wollen ein selbstverständliches Miteinander in einer Gesellschaft, in der Unterschiede normal sind und Vielfalt als bereichernd wahr-genommen wird. Dafür stehen wir als Organisation, das leben wir nach innen.“

Armin von Buttlar
(Vorstand)

„Wir sind überzeugt: Vielfalt macht uns stark! Ein Austausch ohne Scheuklappen wird alle Beteiligten noch weiter bringen.“

Dr. Werner Zedelius
(Mitglied des Vorstandes)

"Niemals zuvor gab es so viele gut ausgebildete und beruflich engagierte Frauen wie heute. Darum fördern wir Vielfalt auf allen Ebenen und darum unterstützen wir die Initiative Chefsache"

Margret Suckale
(Mitglied des Vorstands)

"Eine bessere Balance von Frauen und Männern im Management ist einfach gut fürs Geschäft: damit halten wir unseren Innovationsvorsprung und bilden die Veränderungen der Talentpools und Kundenerwartungen ab."

Dr. Hartmut Klusik
(Personalvorstand)

„Wie für die gesamte Gesellschaft gilt auch für die Bundeswehr: Vielfältige Herausforderungen verlangen vielfältige Fähigkeiten und diverse kluge Köpfe, die auf allen Klaviaturen spielen können. Deswegen kommt es auch auf jede Frau und jeden Mann an. Wenn wir 100% gestalten wollen, dürfen wir nicht 50% unserer Talente aus den Augen verlieren.“

Dr. Ursula von der Leyen
(Bundesministerin der Verteidigung)

„Wir übersetzen Diversity mit Vielseitigkeit, Ideenreichtum, Internationalität und Durchmischung von Perspektiven. Wir brauchen Mixed Teams über alle Ebenen und damit auch Frauen auf allen Ebenen.“

Dr. Bettina Volkens
(Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektorin Ressort Personal und Recht)

"Mehr denn je werden wir zukünftig darauf angewiesen sein, dass Teams möglichst heterogen sind: Wo unterschiedliche Ideen, Sichtweisen und Herangehensweisen aufeinandertreffen, kommen wir zu besseren Ergebnissen. Wir müssen offen sein für Neues, da permanenter Wandel unser Arbeitsleben bestimmt. Mit der Initiative Chefsache wollen wir dieses neue Denken und Handeln fördern."

Dr. Christian P. Illek
(Vorstandsmitglied Personal)

„Rund 80% der Mitarbeitenden in der Caritas sind weiblich; aber nur knapp ein Viertel der obersten Führungskräfte sind Frauen. Das wollen wir ändern. Es gilt, die Talente von Frauen zur Geltung zu bringen. Dafür engagieren wir uns in der Caritas. Und machen mit bei der Initiative „Chefsache“: Geschlechtergerechtigkeit ist wichtig – für Frauen und Männer.“

Prälat Dr. Peter Neher
(Präsident)

"Vielfalt in unserer Belegschaft zu integrieren, das Miteinander zu fördern und zu verbessern ist schon seit langem Thema bei uns in der EnBW. Und wir wollen erreichen, dass es noch mehr zur Normalität für uns alle wird"

Dr. Bernhard Beck
(Personalvorstand)

"Innovation entsteht, wo die Auseinandersetzung mit Erfahrungen aus unterschiedlichen Lebensphasen, Sichtweisen und Erwartungen Raum bekommt. Diese Vielfalt sieht Fraunhofer als Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg des Wirtschaftsstandortes Deutschland."

Prof. Dr. Alexander Kurz
(Vorstand für Personal und Recht)

"Wir engagieren uns in vielfältiger Weise für die unterschiedlichen Aspekte von Diversität und Inklusion. Deswegen freuen wir uns, das Thema Chancengleichheit von Frauen und Männern auch im Rahmen der Initiative Chefsache voranzutreiben."

Philipp Justus
(Managing Director Google Germany GmbH und VP CE)

„Veränderung beginnt im Kopf – erst dann kann auch gehandelt werden!“

Martina Koederitz
(Vorsitzende der Geschäftsführung Deutschland, Österreich und Schweiz)

„Innovatives Denken ist nur durch Berücksichtigung verschiedener Perspektiven möglich. Um die digitale Transformation erfolgreich umsetzen zu können, ist Deutschland auf Diversität und mehr Frauen zwingend angewiesen. Daher unterstützen und fördern wir die Initiative.“

Gisbert Rühl
(Vorsitzender des Vorstands)

„Wir sind überzeugt: Für erst-klassige Grundlagenforschung reichen nicht allein die besten Labore. Wir brauchen vielmehr die besten Talente – Frauen und Männer. Chancengleichheit wird damit zu einem wichtigen Element der Wettbewerbsfähigkeit einer auf Innovation und Leistung basierenden, weltweit sichtbaren Forschungsorganisation.“

Prof. Dr. Martin Stratmann
(Präsident)

„Mehr Frauen in unserer Firma bedeuten mehr Erfolg! Weder als Unternehmen noch als Gesellschaft können wir auf sie verzichten.“

Dr. Cornelius Baur
(Managing Partner Deutschland)

„Deutschland braucht mehr Chefinnen. Deshalb engagiert sich Bosch bei „Chefsache“ für einen gesellschaftlichen Wandel.“

Christoph Kübel
(Geschäftsführer und Arbeitsdirektor )

„‚Chefsache’ ist Chefsache, weil die Entwicklung, Förderung und Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht delegierbar ist.“

Joe Kaeser
(Vorstandsvorsitzender )

„Eine vielfältige Unternehmenskultur und gemischte Teams auf allen Ebenen machen den Erfolg des Unternehmens aus. Dafür setzen wir uns verstärkt ein und wollen deutlich mehr Frauen in Führungspositionen entwickeln und einsetzen. Gelebte Chancengerechtigkeit verstehen wir als Chefsache, daher freuen wir uns in der Initiative Impulse zu setzen und von anderen zu lernen.“

Thomas Biedermann
(Vorstand Personal und Arbeitsdirektor)

„Vielfalt ist unverzichtbar und ökonomisch sinnvoll. Konstruktive Arbeit in gemischten Teams aus Frauen und Männern, aus Jungen und Älteren, Erfahrenen, Einsteigern und verschiedenen Nationalitäten führt zu besseren Lösungen. Deshalb fördern wir Vielfalt, und dazu gehört auch die Steigerung des Frauenanteils in Führungsfunktionen.“

Dr. Karlheinz Blessing
(Vorstand Personal und Organisation)

„Ich bin davon überzeugt, dass es einen ganzheitlichen Ansatz braucht, um Frauen in Unternehmen konsequent nach vorne zu bringen. Dabei haben wir noch einen weiten und vermutlich auch keinen einfachen Weg vor uns, bis alle Beteiligten die dazu notwendige Akzeptanz und Bereitschaft vorweisen.“

Angelique Renkhoff-Mücke
(Vorstandsvorsitzende)

„Talentierte und zufriedene Mitarbeiter sind das Herz eines erfolgreichen Unternehmens. Daher muss Personal Chefsache sein. Bei der ZEIT haben wir inzwischen eine vielfältige Mannschaft aus Frauen und Männern beisammen. Wir arbeiten Hand in Hand und leben eine familienfreundliche Unternehmenskultur. Damit sind wir erfolgreich und die Arbeit macht großen Spaß.“

Dr. Rainer Esser
(Geschäftsführer ZEIT Verlagsgruppe)